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Therapie Dickdarmkrebs

Behandlungskonzept

Die Behandlung des Colonkarzinoms erfolgt heute interdisziplinär oder multimodal, das heißt, Spezialisten verschiedener Fachrichtungen bekämpfen den Tumor mit unterschiedlichen Therapien. Beim Colonkarzinom kann z.B. nach der operativen Entfernung  eine Chemotherapie erforderlich sein. Wenn Lymphknotenmetastasen (tumorbefallene Lymphknoten) in der Umgebung des Darmes vorhanden sind, werden diese entfernt und danach ist eine Chemotherapie notwendig.

Durch die operative Entfernung des betroffenen Darmabschnittes mit dem Primärtumor und seiner Lymphknoten kann ein drohender Darmverschluss oder andere Komplikationen wie Blutung oder Darmdurchbruch behoben oder verhindert werden. Die Größe des zu entfernenden Darmabschnitts hängt von der Durchblutung und dem damit zusammenhängenden Lymphabflussgebiet ab. Aus funktioneller Sicht stellt die Entfernung von 30 - 60 cm Dickdarm kein Problem dar. Der restliche Darm gewöhnt sich sehr rasch an die neue, verkürzte Situation und übernimmt die fehlenden Aufgaben. In extremen Situationen lässt sich sogar der gesamte Dickdarm entfernen und der Patient kann, allerdings jetzt mit einigen technischen Tricks, immer noch ein normales Leben führen. Ein dauerhafter künstlicher Darmausgang ist heute dank moderner Operationsverfahren in den meisten Fällen nicht notwendig.

Darmkrebsvorsorge

Die Erfolgsaussichten der Behandlung sind umso größer, je früher die Krankheit erkannt wird. Die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen gegen Darmkrebs wird daher dringend empfohlen. Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für altersbedingten Darmkrebs an. Zum gesetzlichen Früherkennungsprogramm gehören in Deutschland für Männer und Frauen ab dem 50. Lebensjahr der Test auf verstecktes Blut im Stuhl (Okkultbluttest) und die Austastung des Mastdarms einmal jährlich. Ab dem 55. Lebensjahr bezahlen die Krankenkassen eine Darmspiegelung zur Vorsorge. Menschen mit einem familiären Darmkrebsrisiko müssen speziell betreut werden. Hier sind frühere und häufigere Vorsorgemaßnahmen indiziert.

Ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, haben Menschen mit

  • bestimmten Darmpolypen
  • Familienangehörigen mit Darmkrebs oder Darmpolypen
  • chronisch- entzündlichen Darmerkrankungen
  • ungünstigen Lebensgewohnheiten wie fett- und fleischreiche Ernährung mit wenig Ballaststoffen, Rauchen, Alkoholkonsum, mangelnde Bewegung und Übergewicht

Infoline & Praxiszeiten

Infoline
Mo - Do08:00 - 20:00
Fr08:00 - 18:00
Praxiszeiten
Mo - Do08:00 - 17:00
Fr08:00 - 13:00
und nach Vereinbarung

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Wir freuen uns, Ihnen Helfen zu können.

Ein Team von erfahrenen Spezialisten – allesamt renommierte Fachärzte –operiert in hervorragend ausgestatteten Kooperationskliniken mit modernster Technik, hochqualifiziertem Personal und nach neusten Methoden.

Sollte ein stationärer Aufenthalt notwendig sein, gestalten wir diesen so angenehm wie möglich für Sie in unseren komfortabel ausgestatteten Patientenzimmern. Unsere Spezialisten operieren in der Arabella-Klinik München und in der Herzogpark-Klinik München.

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Viszeralchirurgen (Bauchchirurgie)
in München auf jameda
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