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Refluxkrankheiten - Therapie

Die Refluxkrankheit wird mit hochwirksamen Medikamenten behandelt, die die Bildung von Magensäure hemmen, sogenannten Protonenpumpenhemmern. Ein Großteil der Patienten wird mit diesen Medikamenten beschwerdefrei.

Patienten, die durch die medikamentöse Therapie jedoch nicht beschwerdefrei werden oder die eine lebenslange Medikamenteneinnahme ablehnen, sollten operiert werden. Auch Patienten mit einem sogenannten Volumenreflux, also einem Rückfluss von saurem Magensaft in die Speiseröhre oder den Kehlkopf beim gewöhnlichen Vornüberbeugen, sollten einer Operation zugeführt werden.

Die medikamentöse Therapie behandelt lediglich die Symptome der Refluxkrankheit, während die Operation die Ursache behandelt, indem sie die mechanische Refluxbarriere wiederherstellt.

Nach eingehender Diagnostik, zu der eine Magenspiegelung, eine 24-h-Säuremessung und die Druckmessung der Speiseröhre gehören, kann über das geeignete Operationsverfahren entschieden werden.

Operationsverfahren

Therapie Refluxkrankheiten – Chirurgie-Zentrum Viszera München - Magen-DarmEs gibt verschiedene Operationsverfahren zur Wiederherstellung der mechanischen Rückflussbarriere, die heutzutage alle laparoskopisch (minimalinvasiv, mittels Bauchspiegelung) durchgeführt werden.

Allen Verfahren gemeinsam ist, dass die Speiseröhre wieder teilweise in den Bauchraum zurückverlagert und ein bestehender Zwerchfellbruch verschlossen wird. Anschließend wird aus dem oberen Teil des Magens eine Manschette gebildet. Diese wird als mechanische Rückflussbarriere um den unteren Schließmuskel der Speiseröhre gelegt und vernäht. Diese Operation wird Fundoplicatio genannt.
 

Hier geht es zur neuen Behandlungsmethode LINX

 

Nach der Operation

Der Krankenhausaufenthalt beträgt etwa 3-5 Tage. Der Kostaufbau erfolgt zügig, die Patienten müssen aber darauf achten, langsam zu essen und gut zu kauen.

Säureblockierende Medikamente sind nach der Operation nicht mehr notwendig. Auch das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper oder das Vermeiden säurehaltiger Speisen und Getränke (z.B. Weißwein, Prosecco, Obst) muss nicht weiter eingehalten werden.

Der Patient kann in der Regel ein völlig "refluxfreies" Leben führen. Sollten vor der Operation Schleimhautveränderungen in der Speiseröhre (ein sogenanntes Barrett-Epithel) bestanden haben, so ist dieser Befund in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren.

Infoline & Praxiszeiten

Infoline
Mo - Do08:00 - 20:00
Fr08:00 - 18:00
Praxiszeiten
Mo - Do08:00 - 17:00
Fr08:00 - 13:00
und nach Vereinbarung

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Sollte ein stationärer Aufenthalt notwendig sein, gestalten wir diesen so angenehm wie möglich für Sie in unseren komfortabel ausgestatteten Patientenzimmern. Unsere Spezialisten operieren in der Arabella-Klinik München und in der Herzogpark-Klinik München.

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Viszeralchirurgen (Bauchchirurgie)
in München auf jameda
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