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Neu: Narbenlose Magenverkleinerung in München! Mehr dazu …

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Kleiner Ballon – große Wirkung

06Feb

Vielen Menschen, die von starkem Übergewicht betroffen sind, fällt es nicht leicht, abzunehmen. Insbesondere, wenn zahlreiche Sportarten, die Fett verbrennen würden, nicht oder nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden können, beispielsweise aufgrund von Gelenkschäden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Personen bei der Reduzierung ihres Übergewichts zu unterstützen, indem das Aufnahmevolumen des Magens verringert wird. Eine dieser Optionen ist ein Magenballon, der besonders bei Patienten zum Einsatz kommt, für die eine operative Magenverkleinerung aufgrund des hohen BMIs zu riskant wäre.

Wie wird ein Magenballon eingesetzt?

Ein Magenballon kann ohne Operation in den Magen eingebracht werden. Zunächst muss allerdings sichergestellt werden, dass keine krankhaften Veränderungen der Magenwand oder der Magenschleimhaut vorliegen. Dies geschieht im Zuge einer Magenspiegelung, bei welcher nun auch der ungefüllte Ballon über die Speiseröhre in den Magen gebracht wird. Im Anschluss kann der Ballon mit der erforderlichen Menge blaugefärbter, steriler Kochsalzlösung befüllt werden. Während diesem Procedere befinden Sie sich in einer leichten Narkose. Sie müssen also keine Angst vor dem Einbringen und Befüllen des Ballons haben, da Sie diesen Teil verschlafen. Der Ballon kann sich nun frei im Magen bewegen, ist jedoch zu groß, um weiter in den Darm zu gelangen.

Verhalten nach dem Eingriff

In den ersten Tage nach dem Eingriff kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen, doch keine Angst: Dagegen gibt es wirksame Medikamente. Lassen Sie Ihrem Körper und insbesondere Ihrem Magen Zeit, sich an den Ballon zu gewöhnen. Bereits vor der Behandlung werden Sie genaue Ernährungshinweise erhalten, die Sie beherzigen sollten, um Komplikationen zu vermeiden. So kann es sinnvoll sein, sich zunächst flüssig zu ernähren, also Joghurts, klare Brühe, Frucht- und Gemüsesäfte zu sich zu nehmen. Nach zwei bis drei Wochen können Sie allmählich auf weiches, auch püriertes Essen umsteigen, bis Sie schließlich wieder „normal“ essen dürfen. Achten Sie hier darauf, eher fünf sehr kleine Mahlzeiten als drei große über den Tag verteilt zu essen.

Mögliche Komplikationen

Der Magenballon kann durchaus platzen. Dies passiert jedoch nur in den seltensten Fällen. Da die leere Hülle klein genug ist, um ausgeschieden zu werden, geht von einem geplatzten Magenballon in der Regel keine Gefahr aus. Dennoch sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sich der Urin aufgrund eines defekten Ballons und dessen austretendem Inhalt blau verfärbt.
Ein ganz anderes Risiko stellt sich meist erst nach der sechsmonatigen Behandlung ein. Viele Patienten nehmen schlagartig zu, da der Magen ja nun wieder sehr viel mehr Kapazität hat. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, die gesamte Lebens- und Ernährungsweise dauerhaft umzustellen. Hierfür bieten sich begleitende Programme an, welche eine Ernährungs-, Bewegungs-, und Verhaltenstherapie beinhalten. Der nachhaltige Erfolg hängt von Ihrer Motivation ab, ein gesundes Leben führen zu wollen!

Was Sie begleitend tun können

Neben oben genanntem Programm ist Bewegung im Alltag eine gute Möglichkeit, um Übergewicht zu reduzieren. Je nach Situation sollten Sie eine passende Sportart wählen. So ist stark übergewichtigen Personen eher Wassersport, wie Aqua-Fitness oder Aqua-Cycling zu empfehlen, um die Gelenke zu schonen. Auch Sport in einer festen Gruppe kann sehr motivieren, beispielsweise Nordic Walking. Ändern Sie Ihre Lebensweise während Sie Unterstützung durch den Magenballon erhalten, so verhindern Sie den Jo-Jo-Effekt und mindern übergewichtsbedingte Krankheiten, wie Diabetes oder Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System.

Bei Fragen rund um den Magenballon stehen wir Ihnen gerne zur Seite! 

Infoline & Praxiszeiten

Infoline
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Fr08:00 - 16:00
Praxiszeiten
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Sollte ein stationärer Aufenthalt notwendig sein, gestalten wir diesen so angenehm wie möglich für Sie in unseren komfortabel ausgestatteten Patientenzimmern. Unsere Spezialisten operieren in der Arabella-Klinik München und in der Herzogpark-Klinik München.

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Viszeralchirurgen (Bauchchirurgie)
in München auf jameda