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Neu: Narbenlose Magenverkleinerung in München! Mehr dazu …

Weitere Hernien / Bruchtypen

Narben-, Bauchwand- und Nabelbruch: Schonende Operation bei Viszera in München

Übergewicht, schwaches Bindegewebe oder körperliche Arbeit können zu Brüchen in der Bauchregion führen. 
Der häufigste Bruch ist der Leistenbruch,  er macht 75-80 % aller Brüche aus. Etwa 10 % der Brüche sind Narbenbrüche im Bereich früherer Operationszugänge in der Bauchhöhle und je etwa 5-7 % sind Nabel- und Schenkelbrüche. Wann operiert werden muss und was der Eingriff für Sie bedeutet, erklären wir Ihnen hier auf unserer Webseite oder in unserer Praxis in München-Bogenhausen. 

Viszera in München: Warum zu uns?

  • Dr. Merkle ist langjähriger Spezialist für Hernienchirurgie (Brüche in der Bauchregion) und seit 1996 als Facharzt tätig. Patienten kommen aus ganz Deutschland zu ihm. 
  • Dr. Müller war bereits Oberarzt im Klinikum Dachau und ist jetzt als Viszeralchirurg bei Viszera tätig. 
  • Dr. Holzmüller ist seit 2009 als Arzt tätig und behandelt vorrangig Hernien (Weichteilbrüche).
  • Immer wieder kommen Patienten aus dem Ausland, um sich bei Viszera behandeln zu lassen. 
  • Bevorzugung minimalinvasiver Techniken mit kleinen Schnitten
  • ästhetische Bruchkorrektur mit kleinen Narben (möglichst unter 1,5 Zentimetern)
  • Operation in stationärem Umfeld (Arabella-Kliniken)

Sie möchten Ihre Hernie in unserer Praxis in München behandeln lassen? Jetzt einen Online-Termin bei Viszera vereinbaren!

Nabelbrüche bei Kindern und Erwachsenen

Der Nabelbruch ist eine Vorwölbung der Baucheingeweide durch die natürliche Schwachstelle der Bauchwand am Nabel. Er kommt häufig bei Kindern vor. Bei Erwachsenen entwickelt sich ein Nabelbruch vor allem bei Übergewicht, in der Schwangerschaft, durch Bindegewebsschwäche und erhöhten Druck in der Bauchhöhle.

Meist bleibt der Nabelbruch symptomlos. Er zeigt sich durch eine Vorwölbung im Bereich des Nabels, die sich in die Bauchhöhle zurückdrücken lässt. Sie ist meist beim Husten, beim Stuhlgang oder bei körperlicher Aktivität erkennbar. 

Bei Neugeborenen kann man bis zum zweiten Lebensjahr abwarten, ob sich die durch den Verlauf der Nabelschnurgefäße offen gehaltene Lücke noch verschließt. Darmeinklemmungen sind bei Kleinkindern sehr selten, weshalb das Abwarten keine Gefahr darstellt. Wächst sich der Nabelbruch nicht aus, hilft nur eine Operation. Bei Erwachsenen wird der Nabelbruch gleich operiert. Manchmal ist ein minimalinvasiver Eingriff im Rahmen einer Bauchspiegelung möglich.

Nabelbrüche führen bei 10 % der Patienten zu einer Einklemmung. Plötzliche Schmerzen in Verbindung mit Übelkeit können auf die Einklemmung von Darmanteilen hinweisen. In diesem Fall lässt sich die Vorwölbung nicht mehr zurückschieben. Jetzt zählt jede Minute, denn eine Darmeinklemmung ist ein Notfall und muss sofort behandelt werden. Deshalb ist es sinnvoll, den Bruch bereits im Voraus zu operieren. 

Fakten zur OP:

  • Krankenhausaufenthalt - ambulante oder stationäre Behandlung möglich
  • Betäubung - Narkose
  • OP-Dauer - 20-30 Minuten
  • Risiken - gering, da Routine-Eingriff
  • mögliche Komplikationen - z. B. Entzündungen, Wundinfektionen, Blutergüsse
  • nach der OP - Vermeidung von Wasserkontakt in den ersten Tagen, körperliche Schonung in den ersten Wochen
  • Schmerzen - wenige Tage Wundschmerz, der mit Schmerzmitteln gelindert werden kann
  • Krankschreibung - Bürojob: max. 2 Wochen; körperliche Arbeit: etwas länger

Narbenbrüche müssen immer operiert werden!

Ein Narbenbruch entsteht meist innerhalb des ersten Jahres nach einer Operation mit Zugang zur Bauchhöhle. Dabei stellt die Narbe die Schwachstelle dar. Risikofaktoren für einen Narbenbruch sind zum Beispiel Wundinfektionen, Blutungen direkt nach der Operation und starkes Übergewicht.

Ein Narbenbruch zeigt sich durch eine Vorwölbung im Bereich einer relativ frischen Operationsnarbe, die durch Pressen tastbar oder sichtbar wird. Im Lauf der Zeit kann die Vorwölbung größer werden und dann auch ohne Pressen und im Liegen sichtbar bleiben.

Da es auch beim Narbenbruch zu einer Einklemmung des Bruchinhalts (oft Darm) mit Entwicklung eines lebensbedrohlichen Darmverschlusses oder einer Bauchfellentzündung kommen kann, muss er immer operiert werden. Früher konnte ein Narbenbruch ausschließlich mit einer offenen Operation behandelt werden. Heutzutage kann bei bestimmten Narbenbrüchen auch minimalinvasiv (endoskopisch) operiert werden.

So erkennen Sie einen Oberbauchbruch 

Bei einem Oberbauchbruch (fachsprachlich: epigastrische Hernie) liegt die Bruchlücke auf der Mittellinie zwischen Brustbein und Nabel. Die Vorwölbung kann sehr klein sein. Der epigastrische Bruch kommt am häufigsten im mittleren Lebensalter vor.

Auch ein Oberbauchbruch muss operiert werden, und auch bei diesem Bruchtyp kann in bestimmten Fällen eine minimalinvasive Operationstechnik zum Einsatz kommen.

Was ist ein Bauchwandbruch?

Bei einem Bauchwandbruch (fachsprachlich: Hernie) kommt es zu einer Vorwölbung von Eingeweiden, z. B. von Darm- und Fettanteilen aus der Bauchhöhle durch eine Schwachstelle in der Bauchwand nach außen. Dabei wölbt sich das Bauchfell, das die Bauchwand von innen bedeckt, sozusagen wie ein Bruchsack in das Unterhautfettgewebe, unter die Haut oder in den Hodensack vor. Das „Loch“ in der Bauchwand nennt man Bruchpforte.

Ein Bauchwandbruch kann angeboren sein oder im Lauf des Lebens durch eine zunehmende Schwäche der Bauchwandmuskulatur und des Bindegewebes entstehen. Faktoren, die das Auftreten eines Bauchwandbruches begünstigen, sind ein erhöhter Druck in der Bauchhöhle, z. B. durch chronische Verstopfung (Pressen beim Stuhlgang), Schwangerschaft, Übergewicht, chronischen Husten oder das ständige Heben schwerer Lasten. In der Regel entsteht ein Bauchwandbruch an anatomischen Schwachstellen in der Bauchdecke.

Bauchwandbrüche sind relativ häufig: Bei etwa 2-4 % der Bevölkerung kommt es im Lauf des Lebens zu einem Bruch. Früher wurde ein Bauchwandbruch teilweise mit sogenannten Bruchbändern, einer speziellen Gymnastik oder mit Medikamenten behandelt. Da aber die Bruchpforte immer bestehen bleibt, hat sich inzwischen die Operation als Methode der Wahl etabliert. Die meisten Patienten werden 3-4 Tage nach dem Eingriff entlassen. Nach rund 10 Tagen ist die Wundheilung abgeschlossen, so dass Sie wieder duschen können. Wenn Sie ein Netz erhalten haben, können Sie Ihre alltäglichen Pflichten sofort wieder aufnehmen. Ansonsten schonen Sie sich am besten drei Monate. 

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Ein Team von erfahrenen Spezialisten – allesamt renommierte Fachärzte –operiert in hervorragend ausgestatteten Kooperationskliniken mit modernster Technik, hochqualifiziertem Personal und nach neusten Methoden.

Sollte ein stationärer Aufenthalt notwendig sein, gestalten wir diesen so angenehm wie möglich für Sie in unseren komfortabel ausgestatteten Patientenzimmern. Unsere Spezialisten operieren in der Arabella-Klinik München und in der Herzogpark-Klinik München.

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Viszeralchirurgen (Bauchchirurgie)
in München auf jameda