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Das größere Übel verloren!

11.02.2013

Über einen Zeitraum von annähernd 30 Jahren wurde bei mir immer wieder die Diagnose „Refluxösophagitis“  gestellt. Damit verbunden waren ständig Beschwerden von „Sodbrennen“, das im Laufe der Jahre auch immer häufiger und immer stärker auftrat und zuletzt bis zur OP mit der regelmäßigen Einnahme von „Omeprazol“ bekämpft wurde.

Die Beschwerden hinsichtlich „Sodbrennen“ haben seit der OP drastisch abgenommen, sind aber auch nicht gänzlich verschwunden. Es gibt gelegentlich noch leichte Phasen, in denen Sodbrennen auftritt. Allerdings nur mehr in leichter Form. Während vor der OP die Magensäure fühlbar, teils mit starkem Druck in der Speiseröhre hochgeschossen ist, habe ich heute gelegentlich das Empfinden, dass sich im Liegen, ein leichter „Spraynebel der Magensäure“ in der Speiseröhre verbreitet.

Unmittelbar nach der OP litt ich unter einer Verstopfung, die mit Hilfe eines Medikamentes gelöst werden musste. Danach hatte ich über mehrere Monate! extrem starke Durchfälle. Bei Klagen über diese Beschwerde wurde keine Medikation empfohlen, ich erhielt lediglich den Ratschlag dunkles Brot zu essen, was die Häufigkeit der Durchfallerscheinungen geringfügig reduziert hat. Daher führten die ersten 3 Monaten nach der OP zu sehr starken Einschränkungen im Alltagsleben, da auswärtige Besuche und Termine kaum wahrgenommen werden konnten.

Parallel zu den starken Durchfällen, hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben starke Blähungen, die trotz einer Ernährungsumstellung (wegen des Durchfalles und der Blähungen) bis heute anhalten, und immer noch eine Einschränkung oder Ernährungsanpassung in meinem Alltag erfordern und/oder verursachen.

Um die Blähungen und das ständige starke Aufstoßen abzustellen oder wenigstens zu mildern wurde mir etwa 3 Monate nach der OP das Medikament „Iberogast“ empfohlen. Da im Zeitraum von 4 Wochen keine Besserung eintrat, habe ich dieses Medikament wieder abgesetzt. Weitere Untersuchungen, etwa 6 Monate nach der OP auf eine Fructose- und Laktoseunverträglichkeit führten durch einen Laborbefund zur Verschreibung des Präparates „Kreon 250000“. Mein bis heute, seit der OP unregelmäßiger und auch zu häufiger Stuhlgang, mit gelegentlich immer noch leichten Durchfällen wird dadurch seither etwas abgemildert.

Fazit:

Gegenwärtig ist mein persönliches Empfinden so, dass ich ein großes Übel (Sodbrennen) gegen ein kleineres Übel, das ich vorher nie hatte (Verdauungsbeschwerden/Blähungen), eingetauscht habe. Ein voller Erfolg war diese OP daher nicht für mich.

Mit freundlichen Grüßen

Herr Sch. aus Unterhaching

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