Reflux-OP auf einen Blick
- Wann operieren? Wenn die Refluxkrankheit trotz Behandlung Beschwerden macht, Komplikationen drohen oder ein größerer Zwerchfellbruch vorliegt. Wann eine OP sinnvoll ist
- Was wird gemacht? Der obere Magenanteil wird als Manschette um die Speiseröhre gelegt (Fundoplicatio) – meist per Schlüssellochtechnik. OP-Methoden im Vergleich
- Wie lange? Vollnarkose, ca. 1 Stunde OP-Dauer und 2–5 Tage Krankenhausaufenthalt. Ablauf Schritt für Schritt
- Wie gut hilft es? Bei rund 9 von 10 Patienten sind die Beschwerden auch 10 Jahre nach der OP gelindert. Ergebnisse & Studien
Wann ist eine Operation bei einer Refluxerkrankung notwendig?
Meist wird Reflux zuerst mit hochwirksamen Medikamenten behandelt, die die Bildung von Magensäure hemmen. Das lindert die Beschwerden in den meisten Fällen – aber nicht immer. Dann kann die Viszeral- bzw. Thoraxchirurgie weiterhelfen.
Eine Reflux-Operation kann sinnvoll sein, wenn …
- Medikamente die nachgewiesene Refluxkrankheit nicht ausreichend kontrollieren.
- eine schwere refluxbedingte Entzündung der Speiseröhre vorliegt (schwere Refluxösophagitis).
- eine refluxbedingte Verengung der Speiseröhre vorliegt und trotz Behandlung weiterhin Beschwerden bestehen.
- ein größerer Zwerchfellbruch den Rückfluss von Mageninhalt begünstigt.
- die Lebensqualität stark leidet – etwa durch ständige Schmerzen hinter dem Brustbein, Schlafstörungen oder Angst vor dem Essen.
Voraussetzung: gesicherte Diagnose
Operiert wird nur, wenn die Refluxkrankheit objektiv nachgewiesen ist. Dazu gehören eine Magenspiegelung, eine 24-Stunden-pH-Metrie und eine Manometrie der Speiseröhre.
Auch bei chronischem Husten oder Heiserkeit durch stillen Reflux kann eine OP infrage kommen.
Welche Reflux-OP-Methoden gibt es?
Die Fundoplicatio ist die gängigste Operationstechnik bei Reflux. Dabei wird der obere Teil des Magens um die Speiseröhre gelegt. So wird der natürliche Verschlussmechanismus am Mageneingang gestärkt und der Rückfluss von Magensäure reduziert.
Der Eingriff erfolgt meist minimalinvasiv mittels Laparoskopie (Bauchspiegelung). Welches Verfahren für Sie geeignet ist, entscheiden unsere Fachärzte individuell anhand Ihrer Beschwerden, Ihrer Anatomie und der Untersuchungsergebnisse.
Die Verfahren im Überblick
| Verfahren | Prinzip | Besonderheit |
|---|---|---|
| Fundoplicatio nach Nissen | Vollständige Umwicklung der Speiseröhre mit Magengewebe (360°) | Klassisches Standardverfahren mit sehr guter Refluxkontrolle |
| Fundoplicatio nach Toupet | Teilweise, hintere Umwicklung (270°) | Vergleichbare Refluxkontrolle, tendenziell seltener Schluckbeschwerden[4] |
| Partielle anteriore Fundoplicatio | Vordere Teilmanschette – die Speiseröhre wird nur teilweise umschlungen | Teilmanschette als Alternative bei ausgewählten Befunden |
| Netzverstärkte Hiatoplastik (LMAH) | Verstärkung des erweiterten Zwerchfelldurchtritts (Hiatus) mit einem speziellen Kunststoffnetz | Insbesondere bei ausgewählten großen Zwerchfellbrüchen |
Liegt zusätzlich ein Zwerchfellbruch vor, kann er im selben Eingriff versorgt werden.
Operation bei Sodbrennen: Ablauf der Reflux-OP
Von der Voruntersuchung bis zur Nachsorge – so läuft die Behandlung bei Viszera in München ab.
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Vorbereitung und Voruntersuchungen
Vor der Operation besprechen wir Ihre Beschwerden und bisherigen Befunde. Eine Magenspiegelung, eine 24-Stunden-pH-Metrie (Messung des Säuregehalts in der Speiseröhre) und eine Manometrie (Messung von Innendruck und Muskelaktivität der Speiseröhre) helfen, die geeignete Operationsmethode festzulegen. Zusätzlich erfolgen die üblichen Vorbereitungen für die Narkose.
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Reflux-Operation
Die Fundoplicatio wird in der Regel in Vollnarkose und in Schlüssellochtechnik durchgeführt. Über mehrere kleine Schnitte führen wir eine Kamera und feine Instrumente ein. Der obere Teil des Magens wird um den unteren Abschnitt der Speiseröhre gelegt und dort fixiert. Ein gleichzeitig bestehender Zwerchfellbruch kann im selben Eingriff versorgt werden.
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Nach der Reflux-OP
Nach dem Eingriff werden Sie zunächst im Aufwachraum überwacht und anschließend auf die Station verlegt. Das Behandlungsteam kontrolliert Kreislauf, Wundheilung und mögliche Beschwerden. Schmerzmittel erhalten Sie nach Bedarf.
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Kostaufbau und Krankenhausaufenthalt
Die Ernährung wird schrittweise aufgebaut: zunächst Flüssigkeit, dann weiche Kost. Wie schnell Sie wieder feste Speisen vertragen, hängt vom Heilungsverlauf und den ärztlichen Empfehlungen ab.
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Die Zeit nach der Entlassung
In den ersten Wochen können Schluckbeschwerden, ein verändertes Sättigungsgefühl oder Blähungen auftreten. Kleine Mahlzeiten, langsames Essen und gründliches Kauen erleichtern die Umstellung. Leichte Bewegung ist meist früh möglich – auf schweres Heben und anstrengenden Sport sollten Sie zunächst verzichten.
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Nachsorge
Bei den Kontrollterminen überprüft unser Facharzt Ihren Heilungsverlauf und bespricht mögliche Beschwerden. Auch ob Sie weiterhin Säureblocker benötigen, wird individuell beurteilt.
Allgemeine Richtwerte zur Reflux-OP
- OP-Dauer
- ca. 1 Std.
- Klinikaufenthalt
- 2–5 Tage
- Schmerzen
- geringmoderate Beschwerden möglich
- Krankschreibung
- 9–13 Tageje nach Beruf & Heilung
- Schonung
- 4–6 Wochenkein schweres Heben
Ergebnis der Behandlung: Nie wieder Refluxkrankheit?
Für die meisten Patientinnen und Patienten ist die Reflux-OP ein echter Neuanfang. Sodbrennen, saures Aufstoßen und Schmerzen hinter dem Brustbein gehen deutlich zurück oder verschwinden ganz – und das dauerhaft. Viele können ihre Säureblocker danach reduzieren oder absetzen.
Wie zuverlässig der Eingriff wirkt, zeigen Langzeitstudien. Die University of Washington hat die Ergebnisse von 400 operierten Patienten ausgewertet[1]:
- 87 %weniger Sodbrennen
- 91 %weniger saures Aufstoßen
- 78 %weniger Brustschmerzen
- 92 %bewerten die OP rückblickend als Erfolg
- 59 %brauchen keine Refluxmedikamente mehr
Auch langfristig gute Symptomkontrolle
Anteil der Patienten mit guter Symptomkontrolle nach der Reflux-OP[1]:
Quelle: Oelschlager BK et al., Ann Surg 2012
Wenn Beschwerden bleiben
Treten doch noch Beschwerden auf, sind sie meist deutlich schwächer als vor der OP. In einer randomisierten Studie waren zehn Jahre nach der laparoskopischen Fundoplicatio bei 91 bis 92 Prozent der Patienten die Refluxbeschwerden gelindert[2].
Vollständige Beschwerdefreiheit kann keine Operation garantieren: Etwa jeder vierte Patient greift im Lauf der Jahre gelegentlich wieder zu Säureblockern.
Worauf es für ein gutes Ergebnis ankommt: eine gründliche Diagnostik, die passende OP-Methode und ein erfahrenes Chirurgenteam. Genau darauf legen wir bei Viszera großen Wert. Lassen Sie sich beraten, ob eine Reflux-OP auch für Sie infrage kommt.
Risiken der Fundoplicatio
Wie bei jedem operativen Eingriff kann es auch bei einer Reflux-OP zu Komplikationen und Nebenwirkungen kommen. Dazu gehören vorübergehende oder anhaltende Schluckbeschwerden, ein Völlegefühl oder erschwertes Aufstoßen (Gas-Bloat-Syndrom) sowie ein erneutes Auftreten von Refluxbeschwerden.
In einer Langzeitstudie[3] zeigten sich folgende Häufigkeiten:
- ca. 2 %anhaltende Schluckbeschwerden
- ca. 13 %Gas-Bloat-Syndrom
- ca. 5 %erneute OP wegen wiederkehrender Refluxbeschwerden
Schwerwiegende Komplikationen und Folgeoperationen sind insgesamt selten. Ihr individuelles Risiko hängt vom Operationsverfahren, Ihrer Anatomie und Ihren persönlichen Voraussetzungen ab – wir besprechen es ausführlich mit Ihnen.
Reflux-OP bei Viszera München
Bei Viszera werden Sie von erfahrenen Chirurgen behandelt, die Reflux-Operationen regelmäßig durchführen – von der Diagnostik bis zur Nachsorge aus einer Hand.
Dr. med. Richard Merkle
Reflux-Spezialist
Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Chirurgie mit Schwerpunkt auf minimalinvasiven und endoskopischen Operationsverfahren. Er führt regelmäßig auch anspruchsvolle Reflux-Operationen durch.
Profil von Dr. Merkle
Prof. Dr. med. Thomas Horbach
Reflux- und Adipositaschirurg
Er zählt zu den renommierten Spezialisten auf dem Gebiet der Adipositas- und Refluxchirurgie.
Profil von Prof. HorbachKommt eine Reflux-OP für Sie infrage?
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserem Zentrum in München. Wir prüfen Ihre Befunde und besprechen gemeinsam, welche Behandlung zu Ihnen passt.
Erfahrungen unserer Patienten
„Die Reflux-OP war meine Rettung!“
Vor der Sodbrennen-Operation konnte ich nur noch mit Tabletten essen und trinken. Ich hatte so starkes Sodbrennen, dass es nicht mehr zum Aushalten war, selbst mit Tabletten. Ich hatte diese Beschwerden ca. sechs Monate, bis alle Untersuchungen abgeschlossen waren (Magensäure messen mit Sonde über 24 Stunden).
Mir geht es jetzt so gut, wie wenn ich niemals Beschwerden hatte. Keinerlei Schluckbeschwerden oder sonstige Einschränkungen. Nach der OP musste ich das Schlucken und Trinken neu lernen. Man muss am Anfang alles gut kauen und viel dazu trinken.
Nach ca. drei Monaten hat sich der Körper daran gewöhnt, so dass ich heute keinerlei Beschwerden mehr habe. Die OP war für mich persönlich die Rettung, um wieder ein normales Leben ohne Einschränkungen zu führen. Ich kann es nur jedem mit den gleichen Problemen empfehlen.
Häufige Fragen rund um die Behandlung von Reflux und die Operation
Kann man Reflux operieren?
Ja, chronischer Reflux lässt sich operativ behandeln, wenn Medikamente oder Lebensstiländerungen nicht ausreichend wirken. Der Standardeingriff ist die laparoskopische Fundoplicatio, bei der der obere Magenanteil um die untere Speiseröhre gelegt wird. Das stärkt den Schließmuskel und reduziert den Rückfluss von Magensäure.
Wann wird bei Reflux operiert?
Eine OP kommt infrage, wenn Reflux trotz Protonenpumpenhemmern anhält, Medikamente nicht vertragen werden oder Patienten diese langfristig vermeiden möchten. Auch bei ausgeprägter Hiatushernie oder begleitendem chronischem Husten, etwa bei einem stillen Reflux, kann eine Operation sinnvoll sein. Voraussetzung ist ein objektiver Nachweis der Refluxkrankheit, etwa durch pH-Metrie oder Endoskopie.
Welche Reflux-OP ist die beste?
Es gibt nicht die eine beste Methode. Nissen- (360°) und Toupet-Fundoplicatio (270°) gelten heute als weitgehend gleichwertig hinsichtlich der Refluxkontrolle, wobei Toupet tendenziell weniger Nebenwirkungen wie Schluckbeschwerden verursacht[4]. Welches Verfahren passt, hängt von Ihren individuellen anatomischen und gesundheitlichen Faktoren ab.
Übrigens: Die Reflux-OP ist keine endoskopische Operation, sondern ein laparoskopischer Eingriff – es sind also kleine Schnitte erforderlich. Auch eine „Magenklappen-OP“ ist sie nicht: Verbessert wird vielmehr der natürliche Verschlussmechanismus am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen.
Bin ich nach dem Eingriff beschwerdefrei?
Nach der Reflux-OP werden die Symptome in der Regel deutlich reduziert. In einer Langzeitauswertung mit 400 Patienten bewerteten 92 Prozent die Operation als vollständigen oder teilweisen Erfolg, 59 Prozent kamen danach ganz ohne Refluxmedikamente aus[1]. In manchen Fällen bleiben einzelne Symptome wie leichtes Sodbrennen bestehen. Auch Menschen mit gesundem Speiseröhren-Schließmuskel haben gelegentlich Reflux-Symptome. Kleinere, über den Tag verteilte Mahlzeiten können helfen, das zu vermeiden.
Kann es zu Schluckbeschwerden nach der OP kommen?
Ja, nach einer Fundoplicatio kann es in den ersten Wochen zu Schluckbeschwerden kommen. Wer möglichst bald wieder feste, gut gekaute Nahrung zu sich nimmt und langsam isst, unterstützt die Gewöhnung.
Kann ich nach der Reflux-OP noch erbrechen oder aufstoßen?
Die Fundoplicatio kann dazu führen, dass Aufstoßen und Erbrechen nach der OP schwerer oder nicht mehr möglich sind, da die Manschette den Schließmuskel verstärkt. Manche Patientinnen und Patienten berichten außerdem über Völlegefühl oder Blähungen, die auch länger anhalten können. Wir besprechen das gerne persönlich mit Ihnen.
Verliert man Gewicht bei einer Reflux-OP?
Nein, eine klassische Reflux-OP ist keine Operation zur Gewichtsreduktion, sondern stärkt den unteren Speiseröhrenschließmuskel. Manche Patienten essen anfangs kleinere Portionen – ein leichter, meist vorübergehender Gewichtsverlust ist möglich. Wer gezielt abnehmen möchte, benötigt ein bariatrisches Verfahren wie den Magenbypass.
Wie lange muss man nach einer Reflux-OP im Krankenhaus bleiben?
Nach einer laparoskopischen Fundoplicatio bleiben Patienten meist zwei bis fünf Tage im Krankenhaus. Bei einer offenen Operation verlängert sich der Aufenthalt auf etwa sechs bis acht Tage. Die genaue Dauer hängt vom individuellen Heilungsverlauf und eventuellen Komplikationen ab. Gerne beraten wir Sie persönlich.
Welche Nachteile hat eine Reflux-Operation?
Mögliche Nachteile sind Schluckbeschwerden (Dysphagie), Blähungen und das sogenannte Gas-Bloat-Syndrom, bei dem Aufstoßen erschwert ist. Bei manchen Patienten bleibt der gewünschte Effekt aus oder die Manschette verrutscht. In einer Langzeitstudie mit 400 Patienten war bei 3,7 Prozent eine erneute Operation nötig[1]. Seltener treten schwere Komplikationen wie Organ- oder Vagusnervverletzungen auf. Risiko und Nutzen der OP gilt es also gut abzuwägen.
Wie finde ich die beste Klinik für die Reflux-OP in München oder ganz Bayern?
Achten Sie auf eine viszeralchirurgische Abteilung mit Schwerpunkt Refluxchirurgie, die minimalinvasiv operiert. Fragen Sie nach der Zahl der Fundoplikationen pro Jahr – mehr Routine spricht meist für bessere Ergebnisse. Vor der OP sollten Magenspiegelung, pH-Metrie und Manometrie stehen; ohne diese Diagnostik sollte keine OP-Empfehlung erfolgen. Achten Sie außerdem darauf, ob offen über Risiken und Alternativen gesprochen wird. Das objektiv „beste“ Reflux-Zentrum in Bayern oder den „besten“ Reflux-Spezialisten in München gibt es nicht. Entscheidend sind Erfahrung, Diagnostik und ein gutes Beratungsgespräch.
Sieht man nach einer Reflux-OP eine Narbe?
Da die Reflux-OP minimalinvasiv erfolgt, entstehen keine großen Narben. Über meist fünf kleine Schnitte von etwa 0,5 bis 1,5 Zentimetern werden Kamera und Instrumente eingeführt. Die Narben verblassen in der Regel innerhalb weniger Monate und sind später kaum noch zu sehen.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Reflux-OP?
Ist die Operation medizinisch notwendig, etwa weil Medikamente nicht ausreichend wirken oder Komplikationen drohen, übernehmen gesetzliche und private Krankenkassen in der Regel die Kosten. Voraussetzung ist eine gesicherte Diagnose, zum Beispiel durch Magenspiegelung und pH-Metrie.
Quellen
- Oelschlager BK, Ma KC, Soares RV, Montenovo MI, Munoz Oca JE, Pellegrini CA. A broad assessment of clinical outcomes after laparoscopic antireflux surgery. Ann Surg. 2012;256(1):87–94. PMID: 22609842
- Broeders JA, Rijnhart-de Jong HG, Draaisma WA, Bredenoord AJ, Smout AJ, Gooszen HG. Ten-year outcome of laparoscopic and conventional Nissen fundoplication: randomized clinical trial. Ann Surg. 2009;250(5):698–706. PMID: 19801931
- Nikolic M, Schwameis K, Semmler G, Asari R, Semmler L, Steindl A, Mosleh BO, Schoppmann SF. Persistent dysphagia is a rare problem after laparoscopic Nissen fundoplication. Surg Endosc. 2019;33(4):1196–1205. PMID: 30171395
- Li G, Jiang N, Chendaer N, Hao Y, Zhang W, Peng C. Laparoscopic Nissen versus Toupet fundoplication for short- and long-term treatment of gastroesophageal reflux disease: a meta-analysis and systematic review. Surg Innov. 2023;30(6):745–757. PMID: 36998190
